Neues aus der Assassin’s Creed-Reihe

Assasins Creed, Infinity

Wird es bald ein ewiges Assassin’s Creed geben?

Einer der Spieleklassiker schlechthin ist die Assassin’s Creed-Reihe, in der sich eine Hauptfigur verbunden durch seine oder ihre Ahnen bzw. eines sogenannten Animus in die Vergangenheit reisen kann, um dort allerlei Abenteuer zu erleben. Vom Florenz der Renaissance, bis zur Südsee der Piraten, ging es schon ins viktorianische London und zuletzt in die Antike und in den hohen Norden der Wikinger. So kann man an einem Teil viele Stunden vor dem PC oder der Konsole sitzen und eine Quest nach der anderen, in der spannenden Welt von Assassin’s Creed, bearbeiten. Die Reihe stammt von der Firma Ubisoft.

Das Gerücht

Nun gibt es Gerüchte, dass die Firma Ubisoft an einer offenenVersion, von Assassin’s Creed, pfeilt. Einem Spiel, das immer weiter ausgebaut werden kann und das ganze Spieluniversum und alle Epochen mit einander vereint. Das Gerücht kommt von einem Spiele-Journalisten namens Jason Schreier. Er berichtet in einem Artikel über einen Leak, darüber, dass die beiden Hauptstudios von Ubisoft an einem Spiel arbeiten, dass sich >>Infintiy<< nennet, also „Unendlichkeit“ ins Deutsche übersetzt. In welcher Art diese Idee umgesetzt wird und ob es überhaupt dazu kommt, ist noch unklar. Ubisoft hat bestätigt, dass sie tatsächlich an einem Projekt mit dem Namen „Infinity“ arbeiten. Jason Schreier betont jedoch in seinem Artikel, dass es mindestens noch 3-4 Jahre braucht, bis das Game spielbar wäre.

Möglichkeiten

Nun fragen sich viele Gamer und Fans, wie dieses Spiel aufgebaut sein könnte. Manche vermuten, dass es sich zum Beispiel ähnlich umsetzten lassen könnte, wie World of Warcraft, das heißt, als Multiplayergame, nur halt in dem für Assassin’s Creed typischen historischen Setting. Oder etwa wie GTA 5 online, nur dass man sich durch Microtransaktionen neue kleine Spiele oder Ausrüstung dazu kaufen könnte. Andere vermuten, dass man sich einen Animus erschafft, der durch unterschiedliche Settings reisen kann. Heute Pirat, morgen viktorianischer Gentleman und Übermorgen mal doch wieder etwas kämpfen als Tempelritter. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos und könnten richtig umgesetzt eine neue Ära des Spielens einläuten.

Kritik

Viele Fans sind jedoch auch besorgt, dass die Seele von Assassin’s Creed damit zerstört wird und eventuell Szenen entstehen können, wo man anstatt alleine und bedacht durch die Straßen des alten Florenz oder Athens zu schlendern, von anderen Mitspielern belästigt oder gestört wird. Vielleicht wäre es da schön, wenn Ubisoft einem die Wahl lassen würde, ob man alleine, in der Gruppe oder mit fremden Gamern, spielen möchte. Ein anderes Problem ist, dass man sich Gedanken darüber macht, dass die Kosten für dieses Game nicht zu hoch werden. Sogenannte Microtransaktionen: Hier eine Rüstung für 10 Euro, dort Spielzeit für 15 Euro. Es sollte möglich sein, gut und ereignisreich zu spielen, ohne immer wieder Geld dafür zu zahlen. So kritisieren einige, dass Ubisoft aus rein finanziellen Gründen ein neverending Game produzieren wollen. So oder so dürfen wir gespannt sein, wie und ob diese Idee umgesetzt wird.

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